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Klassenlager Schulhaus ERLE (Ortsteile Buchs & Uffikon)

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Kategorie: Klassenlager (Archiv)

2017 23 Jun

Going Back East

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soleil, aventures, emotions, joie, chocolat, électricité, apéro, randonnée, sueur, glace, courage, jouer, s’amuser, discuter, se rafraîchir dans la fontaine, ramasser, manger, rire,…

Une semaine extraordinaire, impressionnante, inoubliable.

Es war ein heisse und doch mega coole Woche im Westen. Wir lernten die Region des Kranichs kennen und die Stimmung im Lager war super.

„Go West, life is peaceful there, go West, in the open air, go West….“

Ich öffnete meine Augen und blinzelte zweimal. Da wurde mir plötzlich bewusst: Das ist unser letzter Tag im Lager. Wir müssen heute alles putzen, einpacken und aufräumen. Aber zuerst  freute ich mich auf ein köstliches Frühstück. Als wir alle satt waren, mussten wir dann doch an die Arbeit. Das Verladen darf aber auch nicht fehlen. Weil wir so viel Gepäck hatten, mussten ein paar Jungs dreimal hoch und wieder runter laufen. Der Carchauffeur war bereit für die Abfahrt nach Bern. Vor dem Bärengraben hielt der freundliche Chauffeur an. Da konnten wir unser Schnitzelbrot essen. Eine Glace bekamen wir auch noch. Dann kam unsere Stadtführerin.

Sie erzählte uns viel über die Gründung und Geschichte Berns, über die Aare, die Sehenswürdigkeiten Berns und vieles mehr. Nach anderthalb Stunden ging die Fahrt weiter, immer Richtung Osten. Als wir Zuhause ankamen, waren wir überglücklich, denn wir haben viel gelernt und gesehen und wir wissen, dass wir diese Fünf Tage nicht so schnell vergessen werden…

«Endlich, der letzte Tag!» Heute Morgen mussten alles packen und putzen.

Das war sehr anstrengend ,,Ich bringe die Hälfte nicht in meinen Koffer! ’’ Wir haben es aber alle geschaft. Alle bekamen ein Ämtli das wir erledigen mussten. So waren wir sehr schnell mit allem fertig. 

«Bringt alle eure Koffern zum Car und helft es einzuladen.» Wir liefen nochmals zum Lagerhaus um den Praktikantinnen die noch blieben ade zu sagen und die restlichen Kisten runter zu tragen.

«Los geht’s!» Wir sitzen im Car und fuhren nach Bern. Die Fahrt ging schnell vorüber, weil alle etwas wussten zu quatschen und gute Musik im Radio kam. Wir kamen in Bern an und liefen zum Bärengraben. Dort assen wir unser leckeres Schnitzelbrot, dass wir im Lagerhaus gemacht haben.

«Das war lecker!» Danach durften wir hinter Michelle eine Bolognese machen, weil wir es gemacht hatten durften wir eine Glace auswählen.

Später kamen zwei Frauen die eine Führung in der Stadt Bern machten. Die Eine Gruppe ging mit einer Frau mit und die andere Gruppe mit der anderen Frau. Nach 90 Minuten liefen wir zum Bärengraben. Dort schauten wir das Neue Gehege an. Dort waren schön Bären drin.

Endlich liefen wir zum Car und fuhren nachhause

2017 23 Jun

Donnerstag

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Heute waren wir im Seilpark. Als erstes fuhren wir mit dem Zug und Bus. Danach teilten die Lehrpersonen und Kinder in Gruppen ein. Die erste Guppe durfte zuerst in den Seilpark. Die andere Gruppe machte eine Schatzsuche. Nach dem Mittag wechselten wir die Gruppe. Am Abend gab es etwas Leckeres zu essen. Nach dem Essen mussten wir Mister X suchen, der wurde nämlich entführt. Danach durften wir Lieder aufschreiben und tobten uns in der Disco aus.

Was????? Das soll der Kletterpark sein?? Der sieht aber gar nicht gefährlich aus! Aber wir täuschten uns, es war nur der Spielplatz beim Picknickplatz. Im Wald waren noch viel gefährlichere Hindernisse, die wir überleben mussten. (Wir versuchten es wenigstensJ) danach gab es dafür ein feines Zvieri, das von den Praktikantinnen zubereitet wurde. Als wir endlich wieder festen Boden unter den Füssen hatten, waren wir todkaputt….

Am Morgen ging die eine Gruppe in den Seilpark, die anderen machten in 4er Gruppen eine Schatzsuche. Es gab viele verschiedene Kletterbahnen. Bei einer Bahn konnte man 40 Meter über dem Boden am Drahtseil runtersausen. Bei einem anderen Kletterweg da, musste man an ein Seil, das am Baum befestigt war in ein Netz springen. Dann gab es ein Mittagessen aus dem Rucksack.

Um  halb zwei gab es den Wechsel. Der Tag war viel zu schnell vorbei. Zum Abendessen gab es Poulet und Würstchen vom Grill mit verschiedenen Salaten. Das Abendprogramm war Disco, organisiert von den Praktikantinnen. Es hat allen sehr viel Spass gemacht. Das Dessert war ein superfeines Schokoladenmouse mit einer Praline obendrauf. Lecker!

 

 

2017 22 Jun

Mittwoch

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Wie jeden Tag gab es heute wieder ein ausgezeichnetes Frühstück mit Brot, Rösti, Joghurt, Müesli, Eier, Nutella, Orangensaft und Energy-Milk. Nach dem Essen mussten wir schnell auf den Zug, um das Wasserkraftwerk Electrobroc zu besuchen. Dort lernten wir viel über Elektrizität und Strom, der aus erneuerbarer Energie, wie Wasser oder Luft, erzeugt wird. Es war extrem spannend und lehrreich. Danach gab es ein leckeres Mittagessen.

Am Nachmittag machten wir eine kleine Wanderung entlang der Jaunbachschlucht bis hin zum Stausee. Der Weg führte über Brücken, durch Höhlen und am Schluss mussten wir noch eine lange und sehr steile Treppe überwinden. Als wir oben ankamen, sahen wir ihn: Den Lac de Montsalvens, ein türkisschimmernder Stausee, der einfach wunderschön aussah. Natürlich wollten alle im Stausee baden gehen. Nach langem Hin und Her konnten wir unsere Lehrer überreden. Fast alle stürzten zum Wasser und es war uns so heiss, das wir ohne zu überlegen mit den Kleidern anstatt den Badehosen ins Wasser gingen. Es machte sehr viel Spass und war angenehm kühl. Danach gingen wir alle nass in den Bus (natürlich setzten wir uns nicht auf die Polster) und fuhren nach Hause.

„Oh! Ist das ein schönes Schloss oder doch irgendw    as anderes?“ überlegten wir uns, als wir zum Wasserkraftwerk (Electrobroc) liefen. Da wussten wir natürlich noch nicht, dass es ein Wasserkraftwerk ist. Doch als wir näher kamen, sah man es ganz deutlich. Die Führung war sehr lehrreich, und der Maschinenraum sehr laut. Es gab für jeden etwas und es wurde nie langweilig. Nach dem Rundgang gab es ein feines Mittagessen von den Studentinnen.

Wow! Sowas sieht man nicht alle Tage! Diese Landschaft! Diese Farben! Diese Jaunbachschlucht ist einfach umwerfend! Naja… nach dieser TODESANSTRENGENDEN Wanderung sind wir alle einfach nur todmüde! Die Höhle, durch die wir liefen, war dunkel und angenehm kalt. Nach ungefähr 1 1/2h kamen wir am Stausee an. Wahnsinn, wie riesig die Staumauer ist! Wir schwitzten sehr, doch es blies ein kühler Wind.

2017 21 Jun

Dienstag

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Wow!!! Diese Rüstung sieht ja richtig gefährlich aus! Das dachten wir heute im Schloss Greyerz, als wir den Rundgang mit Dame Pia erlebten. Wir sahen alle das geheimnisvolle Funkeln in den Augen der Jungs, als sie die Rüstungen sahen. Wir wussten sofort, dass sie am liebsten die Rüstungen auch gerne angezogen hätten.

„Hallo zusammen, seid ihr auch schon da? Dann los zum Foto OL!“, begrüssten uns die Studierenden als wir wieder zurück beim Lagerhaus waren.“  Und jetzt, auf die Plätze, fertig, los! Es geht kreuz und quer durch das kleine Dörfchen Enney, doch nur ein Team kann gewinnen. Es ist sehr heiss, und alle schwitzen bis zum Umfallen!

Heute teilten die Lehrpersonen uns Kinder in Gruppen ein. Die erste Gruppe musste zum Bahnhof laufen. Danach kam der Zug und wir stiegen ein. Bei der Station Greyerz stiegen wir aus dem Zug. Wir liefen zum Schluss Greyerz. Eine Frau zeigte uns das Schloss und wir mussten acht Mäuse suchen. Danach zeigte die Frau eine abgehackte Hand. Früher meinten sie, dass diese Hand von einer Hexe sei, aber dann schickten sie die abgehackte Hand zu jemandem und die wussten von wem die abgehackte Hand war: Von einer Mumie.

Am Nachmittag gingen wir in das Lagerhaus. Wir machten nämlich einen Foto-OL in Enney. Es war spannend das kleine Dorf zu erkunden. Danach durften wir in den Brunnen baden gehen. Herr Ceron hat uns mit einem Gartenschlauch abgekühlt. Um 15.00 Uhr schrieben wir Dankeskarten für unsere Spnsoren.

Alle Kinder konnten heute ins Schloss Greyerz, die Ritterhelme und die Schwerter anprobieren und anfassen. Das Kettenhemd war sehr schwer, fast 10 Kilogram!

Wir machten auch eine Schatzsuche,  im ganzen Schloss mussten wir kleine, gehäkelte Mäuse suchen. Auf allen Mäusen stand ein Buchstabe und am Schluss mussten wir das Lösungswort aus den Buchstaben herausfinden. Das Lösungswort war Ringmauer. Die Hausherrin, Pia, hat uns verschiedene Geschichten und Sagen des Schlosses erzählt. Es war wirklich extrem spannend. Der Nachmittag hat uns allen sehr gut gefallen und jetzt freuen wir uns schon auf das Abendprogramm von den 4./5.-Klässlern. Im Abendprogramm gab es viele verschiedene Spiele von Gestalten mit Zeitung bis Lieder erraten. Allen hat es sehr viel Spass gemacht. Dann durften wir noch ein Dessert von der Küche geniessen. Es gab Vanillecreme und ein Schokoladen Muffin. Doch dann mussten wir leider schon ins Bett. Nicht alle schliefen  sofort.

2017 19 Jun

Und tschüss…

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2017 18 Jun

Gute Aussichten!

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In vier Gruppen aufgeteilt vertieften sich die Kids jeweils während zwei Lektionen in die in der Lagerwoche integrierten Themen.

Himmelsrichtungen per Kompass, Armbanduhr, Sonne, Moos oder in der Nacht anhand des Polarsterns bestimmen scheint gar nicht so schwierig zu sein, oder doch? En verra 😉

Die Turbine eines Wasserkraftwerks aus Joghurtbechern nachstellen ist für die Schülerinnen und Schüler kein Problem!

Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

Go west… Unser Lagersong tönt schon gut! We are ready!!!

 

Jetzt das verlängerte Wochenende geniessen, vorschlafen und dann sind wir endlich westwärts unterwegs sur les ailes de la grue.

Letzte Infos

Abfahrt
Montag, 19.6.2017 um ca. 08.30 Uhr; Pausenplatz Schulhaus Uffikon
Das Verladen des Gepäcks beginnt um 08.15 Uhr.

Mittagessen am Montag
Wir werden am ersten Mittag noch nicht warm essen können. Für ein Znüni und Getränk während der Hinreise sowie einem Sandwich für das Mittagessen ist jeder selber besorgt und nimmt dies mit dem Tagesrucksack in den Car.

Rückkehr
Freitag, 23.6.2017 um ca. 17.30 Uhr
(Genaue Ankunftszeit wird am Nachmittag des Abreisetags auf t1p.de/klassenlagerle publiziert.)

2017 9 Jun

!DANKE!

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Wir werden grossartig unterstützt. Kids, Eltern, Bekannte, Freunde, Institutionen,… alle helfen mit, dass wir auf den Flügeln des Kranichs ein tolle Woche erleben dürfen.

Sensationell, wir schätzen dies sehr und sind dankbar.

Sponsorenliste

2017 9 Jun

Was geht ab?

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2017 9 Jun

Lagersong

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Arbeiten ist hart
JUHU, mein erstes KLASSENLAGER mit meiner Klasse! Aber ohne Geld geht gar nichts. Wir kommen ohne Geld nicht einmal an unser Ziel, nämlich nach Freiburg.
Ich musste das Auto meiner Mutter putzen. Als Erstes musste ich saugen, das war das SCHLIMMSTE, weil meine kleine Schwester im Auto nicht gut essen kann.
Alle Arten von SÜSSIGKEITEN putzte ich raus – richtig EKLIG.
Danach musste ich die Teppiche saugen, es war auch nicht gerade lustig, weil sehr viel Dreck von den Schuhen drauf war.
Als Letztes putzte ich die Scheiben, das war das Beste, weil das Scheibenputzmittel gut gerochen hat.
Insgesamt habe ich eine Stunde mit Putzen verbracht.
Ich wusste nach dem Putzen, wie viel Dreck wir Kinder in dem Auto machen.

Matteo

 

Meine Arbeitsaktion für’s Lager
Am Anfang hatte ich noch keine gute Idee. Gott sei Dank kam mir meine liebe Mutter zu Hilfe. Sie hatte mir viele hervorragende Arbeiten vorgeschlagen, aber nicht alle gefielen mir sofort. Schliesslich habe ich mich für verschiedene Sachen entschieden. So sammelte ich bei meiner Arbeitsaktion ganze 101 Fr.
Eine meiner Arbeiten war jäten bei meiner Grossmutter und es hat mir viel Spass gemacht. Dafür habe ich 15 Fr. bekommen. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wieso ich das gemacht habe. Ich erkläre es euch.
Es ist so: Bald gehen wir ins Klassenlager und ich freue mich schon. Aber wir müssen zuerst Geld dafür verdienen. Am 19. Juni startet das Lager in Enney.

Nadia

 

Ein grossartiger Verkauf
Musstet ihr auch schon für ein Lager Geld sammeln?
Dann erzähle ich euch meine Geschichte zu diesem Thema:
Am Samstag, 6.5.2017 durften Alena, Aninia und ich vor der Migros in Schötz Gebäck verkaufen. Es gab Zitronencake, Meranercake, Nutellamuffins, Heidelbeermuffins, Guetzli, Speckbrötchen, Zöpfchen und gebrannte Mandeln.
Aber zuvor gab es noch sehr viel Arbeit, wir mussten an zwei Nachmittagen backen, mischen, rühren und kochen.
Wir hatten uns gerade an unserem „grossen“ Stand eingerichtet, da kam auch schon unser erster Kunde und kaufte uns für 12 Fr. Leckereien ab.
Vier Stunden später hatten wir fast alles verkauft.
Unser Gewinn: 480 Fr.
Mir hat es sehr Spass gemacht, ich würde es wieder machen.

Alessia

 

2017 12 Apr

Briefe schreiben

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Potenzielle Sponsoren werden angeschrieben. Die Schülerinnen und Schüler beschriften Couverts, schreiben die Anrede und verzieren den Brief mit einem farbigen Danke. Da lernt man einiges dabei 😉

Klassenlager der 4./5. und 6. Klasse
Enney, 19.-23. Juni 2017

Klassenlager Enney

2014 6 Jun

Back Home

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Wir habens und sind geschafft 😉 Freut euch auf viele spannende Geschichten und macht die Betten bereit!

Voraussichtliche Ankunftszeit: 18.00 Uhr

Bis bald…

2014 6 Jun

Sporthalle

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2014 6 Jun

Tagebuch von Luj

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Heute Morgen wurden wir um 6.45 Uhr geweckt. Ich stand auf und ging Frühstücken. Danach gaben die Lehrer noch ein paar wichtige Informationen durch. Nachher gingen wir zur Bushaltestelle, stiegen ein und fuhren zum Bahnhof. Als wir ankamen, gingen wir in den Zug und fuhren zum Bahnhof Davos. Gleich darauf liefen wir zu einer Gondelbahn und fuhren hoch. Wir kamen oben an und liefen etwa eineinhalb Stunden bis zu unserer Brätelstelle. Wir machten Feuer und brätelten wir ein paar Würste. Als alle gegessen hatten, machten wir einen Freestyle Wettbewerb. Danach fanden Oli und ich einen grossen Hügel. Der Hügel war etwa 5-6 Meter hoch. Darunter lag etwa 30 bis 50cm Schnee. Oli und ich überlegten uns ob wir von so hoch runter springen sollten. Der Sprung war sehr gefährlich. Ich sprang als erster. Als ich in der Luft war hatte ich ein komisches Gefühl, doch als ich aufprallte, hatte ich eine riesengrosse Freude. Später kamen auch noch andere. Bald schon war es Zeit zu gehen, doch wir mussten noch die Brätelstelle aufräumen, dann gingen wir zu der Gondelbahnstation zurück. Als wir da ankamen, bekam jeder ein Trottinett und wir sausten runter. Als wir ankamen, durften wir noch einmal gehen. Wir gingen nochmals mit der Gondelbahn hoch und rasten nochmals runter. Unten angekommen fuhren wir mit dem Postauto und mit dem Zug zum Lagerhaus. Da angekommen, ging ich gleich duschen. Danach hatten wir noch ein bisschen Freizeit. Als die vorbei war gab es Lasagne. Unser heutiges Abendprogramm lautete: Wetten dass…

Heute
wurden wir mit ein bisschen lauterer Musik geweckt als gestern. Die Tagwache
war um 6.45 Uhr. Das Morgenessen war wieder sehr lecker. Leider mussten wir uns
dann von unserem Koch Staldi verabschieden. Er hat uns durch die ganze
Lagerwoche geführt und jetzt für die letzten zwei Tage müssen wir die Küche
übernehmen, aber es wird schon irgendwie klappen. Danach mussten wir unseren
Rucksack packen. Wir mussten sehr viel einpacken weil wir heute eine grosse
Reise vor uns hatten. Mit dem Bus fuhren wir nach Klosters-Platz. Dann mit dem
Zug nach Davos und dann wieder mit dem Bus zur Rinerhornbahn. Rinerhorn heisst
auch der Berg auf denn wir wanderten. Aber zuerst mussten wir noch mit der
Gondel nach oben und dann mussten wir noch wandern. Beim Wandern kamen wir an
unsere Grenzen. Wir mussten zwar nicht weit , aber es ging sehr steil hoch. Das
coole war, wir konnten Schnee anfassen. Was gibt es besseres, als im Juni
Schnee anzufassen? Das Mittagessen mussten wir selber tragen. Wir assen weisse
und braune Bratwürste und Cervelats vom Grill. Da zu gab es Kartoffelsalat. Wir
ruhten uns noch aus und dann liefen wir zurück zur Gondelbahn. Das ging eine halb
Stunde. Als wir dann da waren das Highlight: Wir fuhren mit dem Trottinett ins
Tal. Am Anfang fuhr ich noch ein bisschen langsam, aber dann immer schneller.
Die, die wollten, gingen noch einmal, so wie ich und einige nach Hause. Leider passierten
bei den Abfahrten einige Unfälle aber die Lehrer verarzteten sie. Nach der
zweiten Fahrt mussten wir dann auch wieder nach Hause. Zu Hause gingen wir
duschen, es gab etwas Leckeres zum Nachtessen: Lasagne. Nach dem Essen öffneten
wir noch ein Päckchen, das mit der Post gekommen war, es war von Frau Weyand, die
leider nicht mitkommen konnten wegen ihrem Baby. Im Päckchen waren Spiralen aus
Teig mit Zimtzucker dran. Es war sehr lecker. Danke! Den Text schrieben wir danach.
Das Abendprogramm hatten Frau Grossen und Frau Häfliger vorbereitet. Wir
machten Wetten Dass. Ich war in der Gruppe mit Noemi und Delia. Wir wetteten
etwas, was wir gar nicht können, aber wir Probieren es. Und so war unser zweitletzter
Tag schon vorbei und wir gingen schlafen.


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